Wir haben die Wahl – Meine Gedanken zum Thema Umweltschutz und Dieselmotoren

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Ich mag Motoren, gerade Verbrennungsmotoren. Ich weiß auch, dass sie schädliche Abgase erzeugen. Sie waren gut genug unser Land zu motorisieren und die Wirtschaft in Fahrt zu bringen und zu halten. Aber sie haben auch Nachteile. Nachteile unter denen wir alle leiden, die gleichfalls von der Mobilität profitieren. Daher sehe ich einen Teil der Verantwortung auch bei uns, den Verbrauchern, Autofahrern, Umweltschädigern und Geschädigten zugleich. Die anderen Teile der Verantwortung sehe ich bei Politik und Industrie. Der KFZ-Bestand seit 1970 ist durch uns alle und unsere Art zu Leben verdreieinhalbfacht worden, die Verkehrsdichte steigt stetig. Jetzt treten in den Ballungsgebieten die Nachteile und Folgen deutlicher hervor. Die Politik reagiert mit schnellen, undurchdachten Lösungen, die Industrie betrügt.

Ich habe meine Gedanken dazu einmal aufgeschrieben, denn ich finde, gerade wir Verbraucher sollten uns mit der Empörung etwas zurückhalten, denn wir sind ein Teil des Problems: Wir haben die Wahl.

Solange wir die Mobilität wollen, die wir heute in allen Lebensbereichen nutzen, solange müssen wir mit den Folgen der Technologie unserer Zeit leben.

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1 Antwort

  1. Der Almtaler sagt:

    Ja, wir haben die Wahl. Aber die Hersteller, samt der Politik, sind im Denken stecken geblieben. Für mich war von Anfang an der Wasserstoff die Lösung. Entweder ich betreibe den Verbrenner mit Wasserstoff, oder der Wasserstoff arbeitet in der Brennstoffzelle und erzeugt Strom. Ersteres wäre mir lieber, denn von Strom im Auto halte ich nicht viel. Es gibt zu viele Unwählbarkeiten und Kosten, die man nicht gleich sieht. Meiner Meinung geht kein Weg an Wasserstoff vorbei.
    Der Almtaler

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